Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Peter Zeller

Mag. Peter Zeller
Generalinspektor der Zollwache, Bundeszollinspektor
Bundesministerium für Finanzen - Zollverwaltung
1010 Wien, Himmelpfortgasse 4-8
Exekutive
4000
06/04/1946
Wels
Thomas (1968) und Anja (1970)
Verwaltung
Mag.
Schifahren, Snowboarden, Klassische Literatur (insbesondere Shakespeare)
Bis vor kurzem Vorsitzender des Aufsichtsrates der Monopolverwaltungsgesellschaft, Lehr- und Vortragstätigkeiten in der Erwachsenenbildung/Verwaltungsakademie, Konsulent im Kontrollbereich einiger privater Großunternehmen.

Zur Karriere von Peter Zeller


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich stamme aus Vöcklabruck, bin allerdings bei Zieheltern im Mühlviertel aufgewachsen. Meine Pflichtschulausbildung endete mit der Unterstufe am Gymnasium, wo ich an Latein scheiterte. Ich erbat von meiner Mutter eine Bahnfahrkarte, um mir einen Job zu suchen und fuhr nach Linz, wo mir ein Damenkonfektionsgeschäft auffiel. Dort fragte ich, ob ich als kaufmännischer Lehrling gebraucht würde und wurde tatsächlich engagiert. Nachdem ich jeweils als Jahrgangsbester die dreijährige Lehre absolviert hatte, wechselte ich in ein großes Kaufhaus. Meinen verlängerten Präsenzdienst (15 Monate) leistete ich als Ausbildner in Glasenbach. Ich nahm ich mir vor, die Matura nachzuholen, da mich mein Erfolg an der Berufsschule angespornt hatte, aus meinen vier Jahren Gymnasium mehr zu machen. 1964 trat ich als Zollwachebeamter in den öffentlichen Dienst ein. 1970 maturierte ich am Gymnasium für Berufstätige. In der Zwischenzeit heiratete ich und mußte Beruf, Ausbildung und Familie vereinbaren. Nach der Matura wechselte ich in den gehobenen Zolldienst. Ich begann den Wert meines Berufes besser zu verstehen und ihn zu lieben. Ich engagierte mich politisch in der Stadt Salzburg und stellte mich auch der Wahl zum Personalvertreter. In dieser Zeit hatte ich eine Verhandlung mit einem Vorgesetzten, der mich mit den Worten, Sie als Halbgebildeter verstehen das nicht, betroffen machte. Das veranlaßte mich mit 37 Jahren an der Universität Salzburg zu inskribieren. Ich konnte mein Studium in Mindeststudiendauer abschließen. Ich wechselte in die Rechtsabteilung des Hauptzollamtes Salzburg und belegte Management- und Qualitätsseminare. Meine Mobilität und Ambition führte zu meiner Berufung ins Finanzministerium. Als 1995 die Position des Bundeszollinspektors und Generalinspektors der Zollwache frei wurde, übertrug man mir diese Managementfunktion. Ich bin nach wie vor in dieser tätig und führe meinen Bereich mit 4.000 Mitarbeitern. Meine Aufgaben umfassen Management und Organisation, die Entwicklung von Strategien und Rahmenbedingungen, sowohl im Personal- als auch im Qualitätsbereich, Benchmarking, Controlling, Audit, etc.

Zum Erfolg von Peter Zeller


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Beruflicher Erfolg bedeutet zu mögen was ich tue, mich auf jedes neue Jahr zu freuen und stolz auf das jeweils Vergangene zurückzuschauen. Wenn ich den Erfolgsbegriff auf mein gesamtes Leben ausdehne, liegt er darin, daß ich jeden Tag positiv beginne, ebenso positiv an Aufgaben herangehe und immer bereit bin zu lernen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meiner Definition sehe ich mich als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Meine wesentlichsten Stärken liegen in meiner Bereitschaft zuzuhören und in meiner Standfestigkeit und Konsequenz bestimmte Ziele zu erreichen. Trotzdem bin ich bereit Kompromisse zu schließen, habe aber dabei klare Vorstellungen von dem, was ich für mein Unternehmen erreichen möchte. Ich kann meine Fehler eingestehen und lasse mich nicht auf das Podest der Unfehlbarkeit heben. Ich bin Teil eines großen Teams und muß wissen was auf der operativen Ebene tatsächlich vorgeht, nicht was man mir erzählt. Das ist in einer Managementfunktion unabdingbar. Ich muß praxisnah bleiben und den Kontakt zu meinen Mitarbeitern auf allen Ebenen pflegen, um zu wissen, wie welche Entscheidungen wirken.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich mag selbstbewußte nicht aber arrogante Menschen. Ich versuche Hierarchien aufzuweichen (Schlagwort: Disfunktionalität der Eliten). Ich anerkenne Selbstbewußtsein und handle im Umgang mit meinen Mitarbeitern entsprechend. Es gibt für mich keinen „kleinen“ Beamten oder Angestellten. Ich erwarte Eigenständigkeit, kritisches Denken, Offenheit, den Mut Fehler einzugestehen, Ehrlichkeit und ein gewisses Maß an Grundvertrauen zum gesamten Team.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich bin ein Mensch zum Anfassen und werde von meinen Mitarbeitern gleichermaßen respektiert und geschätzt. Ich bin konsequent was Leistung angeht und werde unangenehm, wenn sich ein Mitarbeiter auf den Leistungen seiner Kollegen auszuruhen versucht.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Der Zoll ist gemeinsam mit der Zollwache eine der modernsten Verwaltungen Österreichs und Europas. Er ist ein serviceorientiertes und wirtschaftsnahes Unternehmen und als solches unverzichtbar, weil ein international vernetzter Warenstrom intelligenter Steuerung bedarf. Das traditionelle Rollenbild des Zolls hat sich grundlegend verändert. Er ist schon lange keine reine Abgabenverwaltung mehr, sondern bietet Schutz und Service für die Wirtschaft, um den Export der Waren zum richtigen Preis und Zeitpunkt zu ermöglichen und umgekehrt den Import von Gütern sowohl innerhalb der EU als auch in Handelsbeziehungen zu Drittländern den Kriterien des fairen Wettbewerbes entsprechend gezielt zu steuern. Wir sind nicht zuletzt ein marktorientiertes Unternehmen. Besonderes Augenmerk liegt dabei am sensiblen Markt der Landwirtschaft Österreichs, der Bekämpfung der Produktpiraterie und der Bekämpfung der illegalen Beschäftigung zum Schutz des Wettbewerbes und des Arbeitsmarktes.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich setze sowohl beruflich, als auch privat Prioritäten. Wenn ich vor einer besonderen beruflichen Herausforderung stehe, bitte ich meinen Freundeskreis um Verständnis, wenn ich allerdings sehe, daß es im Privaten unaufschiebbare Dinge gibt, kann ich den Beruf jedenfalls kurzfristig hintanstellen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Am ehesten wird erfolgreich, wer seine Leistung seriös erbringt und nur einen Schritt nach dem anderen setzt. Es ist nicht unbedingt erfolgversprechend, nur in Visionen zu denken. Diese sind zwar wichtig, um Strategien zu entwickeln, wer aber nach Erfolg im Sinne von Zufriedenheit mit sich selbst strebt, sollte ausschließlich darauf achten, gute Arbeit und diese nicht auf Kosten anderer zu leisten. Einem jungen Menschen würde ich darüber hinaus ans Herz legen, sich bei allem Fleiß, Ehrgeiz und Streben nach Erfolg ein gewisses Maß an Bescheidenheit zu erhalten, das ihn erst sympathisch und damit wirklich erfolgreich macht.
Peter Zeller
Fachbeiträge in Fachpublikationen.
Verein der Absolventen der Universität Salzburg, Verband der Zollwachebeamten Österreichs, Verein der Schielleitner Führungskräfte der Zollverwaltung, Führungsforum innovativer Verwaltung.
Großes Ehrenzeichen der Republik Österreich (1999), Landesorden Burgenland, Wien, Niederösterreich, Steiermark, Kärnten, Tirol und Salzburg.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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