Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Marina Himmel

Marina Himmel
Geschäftsführende Gesellschafterin
Alexglaserei GmbH
10178 Berlin, Rosa-Luxemburg-Straße 18
Kaufmann
Baunebengewerbe
3
23/06/1960
Berlin
Bau
Brigitte und Horst Krieg
Lesen, PC
Kooperation mit einem Partner aus der gleicher Branche.

Zur Karriere von Marina Himmel


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Mein Wille, bereits in der Schule gesellschaftlich aktiv zu sein, und die Bereitschaft, sehr frühzeitig leitende Funktionen zu übernehmen, halte ich für ausschlaggebend. Ich besuchte von 1967 bis 1977 die allgemeinbildende Oberschule. Ohne meine Begeisterung, schon in der Schulzeit selbständig zu arbeiten, wäre meine Karriere undenkbar gewesen. Dazu gehörten Funktionen wie Gruppenratsvorsitzende in den unteren Klassenstufen ebenso wie in den höheren, beispielsweise als FDJ-Vorsitzende. Mein Studium von 1977 bis 1981 zum Freundschaftspionierleiter und Unterstufenlehrer sehe ich als natürliche Folge auf dieses jugendliche Engagement. Als Karrieresprung bezeichne ich meinen Entschluß, nach zweieinhalb Jahren in dieser Funktion schließlich 1984 gemeinsam mit meinem Mann die Glaserei seiner Eltern zu übernehmen. Das bedeutete eine enorme Wandlung, von der gesellschaftlichen Aktivität als Mittelpunkt meiner Arbeit ins private Handwerk zu wechseln. Dabei konnte ich sehr viele Dinge, die ich gelernt hatte, in die Selbständigkeit mitnehmen und dort nutzen. Die Bilderglaserei meiner Schwiegermutter Margarete Himmel wurde zur Bauglaserei unter dem Namen Alexglaserei André Himmel umgebaut, in der ich in den nächsten zehn Jahren die betriebswirtschaftliche Leitung innehatte. 1994 gründete ich mein eigenes Geschäft Bild und Rahmen, welches ich jedoch nach vier Jahren aus wirtschaftlichen Gründen wieder aufgab. Anschließend war ich für weitere vier Jahre als angestellte Filialleiterin bei einem Branchenkollegen tätig. Gemeinsam eröffneten wir eine neue Filiale der Glaserei und Glasbau Steffens GmbH in Berlin. Dies war eine neue Herausforderung, da ich mein organisatorischen Talent und vorhandene kaufmännische Kenntnisse mit eigenen neuen Ideen umsetzen konnte und dabei sehr viel dazulernte. Weniger erfolgreich war mein Versuch, 2003 mit einer eigenen Ich-AG als neue Form der Selbständigkeit im Fach Büroservice Fuß zu fassen. Über diesen Umweg stieg ich im Januar 2004 als geschäftsführende Gesellschafterin in die umgegründete Alexglaserei GmbH ein.

Zum Erfolg von Marina Himmel


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg heißt zufrieden zu sein mit seiner Arbeit und abends beruhigt schlafen zu gehen. Erfolg ist für mich, wenn körperliche und geistige Anstrengungen Früchte tragen und auch andere zufrieden sind mit der Arbeit, die man leistet. Daraus sollte eine Stabilität erwachsen, auf die man kontinuierlich aufbauen kann, ohne dabei stehenzubleiben.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Immer wieder, wenn man die beruflichen und privaten Höhen und Tiefen rückblickend mit einbezieht. Es gab entscheidende Abschnitte, von denen ich behaupte, daß sie erfolgreich waren, was ich allerdings erst später für mich reflektiert habe. Heute schätze ich meinen Anteil am Gesamteinsatz für unseren Betrieb weitaus höher ein als damals, gingen doch das Engagement und die Kenntnisse, die man sich selbst angeeignet hatte, weit über das Maß hinaus, was von einer mithelfenden Ehefrau üblicherweise verlangt wurde.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Unbändiger Wissensdurst, weil man damit sowohl im Hinblick auf die gesellschaftliche als auch auf die wirtschaftliche Entwicklung am Ball bleibt und Kundenwünsche frühzeitig erkennt.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Nein. Eher sehe ich eine besondere Achtung gegenüber der Tatsache, daß man als Frau in dieser Branche besteht. Gleichzeitig sah ich mich verschiedenen spezifischen Fragen von Fachkollegen ausgesetzt, die versuchten, mein Wissen zu testen. Dies betrachtete ich mehr als charmante Herausforderung und Bestätigung.Wie begegnen Sie den Herausforderungen des beruflichen Alltags? Mit einem Lächeln und dem eigenen Fachwissen. Ein weiteres Rezept ist für mich, darüber mit sehr guten Freunden reden.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Als ich meinen eigenen kleinen Laden nach vier Jahren aufgegeben habe. Dabei sehe ich Erfolg nicht als Sprung nach oben, sondern in der Lage zu sein, mit etwas abzuschließen, wenn es sein muß.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Nach meiner Tätigkeit als Filialleiter weiterhin Geschäftskontakte mit meinem ehemaligen Chef auf der Basis gleichberechtigter Partner zu pflegen, zeigte mir, wie sehr meine eigenständige und verantwortungsbewußte Tätigkeit geschätzt wurde. Leider ist mir diese Anerkennung während der Zeit der Beschäftigung nicht zuteil geworden.Welches Problem scheint in Ihrer Branche ungelöst? Die Modernität der Glaserinnung halte ich persönlich für überholungsbedürftig. Bedarfsorientiertes Über-den-Tellerrand-Blicken könnte den dort Beschäftigten und auch der Ausbildung der Glaserlehrlinge viel Positives bringen, insbesondere für die praktische Ausbildung.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine der wichtigsten. Mit ihrer Loyalität zum Betrieb repräsentieren die Mitarbeiter immer das Unternehmen vor dem Kunden.Nach welchen Kriterien wählen Sie Ihre Mitarbeiter aus? Nach Einschätzung der fachlichen Eignung spielt es eine entscheidende Rolle, wer sich gut in das Betriebsklima einfügt und im Umgang mit den Kollegen den besseren Umgang zeigt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Sie haben vom ersten Tag an Verantwortung zu übernehmen, und es ist menschenunwürdig, jemanden wochenlang die Werkstatt fegen zu lassen. Ich halte es für richtig, sie aufzufordern, mitzuarbeiten, mitzudenken und Entscheidungen mitzutreffen und auf der anderen Seite auch, ihnen jegliche notwendige Unterstützung anzubieten.Welches sind die Stärken Ihres Unternehmens? Besonders die Schnelligkeit bei der Abwicklung unserer Aufträge. Da wir keine Großbaustellen betreuen, sind wir dazu in der Lage. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich bezeichne alle als nette Mitbewerber und gehe in keiner Weise davon aus, daß mir jemand schaden will. Von Insiderwissen mache ich wenig Gebrauch. Anders betrachtet gilt es um so mehr, den eigenen Kundenstamm mit Zuverlässigkeit, Qualität und Preis zu überzeugen und zu halten.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich glaube, daß es möglich ist, beides wunderbar miteinander zu verbinden, auch wenn es mir selbst noch nicht ganz gelungen ist.
Ihr Lebensmotto?
Das Schöne des Lebens täglich in den Alltag retten.
Marina Himmel
Glaserinnung Berlin, Handwerkskammer Berlin.
Erster Lehrling der Firma: Bester Glaserlehrling von Berlin und Brandenburg 1994.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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