Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Josef Hirsch

Josef Hirsch
Inhaber
Yachtmodellbau Hirsch
1150 Wien, Johnstraße 11
Modellbauer
Handarbeiten u. Basteln
08/01/1948
Wien
Gerald und Christian
Verheiratet mit Margot
Freizeit
Josef und Josefine
Segeln, Tauchen, Reisen

Zur Karriere von Josef Hirsch


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Pflichtschule erlernte ich im Unternehmen meines Vaters den Beruf des Fleischers. Schon während meiner Lehrzeit wollte ich immer sehr gut in meinem Beruf sein und erreichte bei den Leistungsprüfungen eine Gold- und eine Silbermedaille. Nach der Gesellen- sowie der Meisterprüfung wechselte ich als Filialleiter in ein anderes Unternehmen. Ich hätte eigentlich die Firma meines Vaters übernehmen können, wußte jedoch, daß ich, wenn ich Neues erlernen will, auswärts tätig werden muß. Neben meiner beruflichen Tätigkeit als Filialleiter übte ich auch den Rallye-Sport aus und hätte aus heutiger Sicht eigentlich meinen bürgerlichen Beruf aufgeben sollen. Aus reinem Sicherheitsdenken jedoch fuhr ich zweigleisig, was sich jedoch in finanzieller und seelischer Hinsicht nicht bezahlt machte. Da ich für den Rallye-Sport zu wenig Öffentlichkeitsarbeit geleistet hatte, fehlte es mir oft an monetären Möglichkeiten. Dadurch bedingt mußte ich Karosserieteile in Eigenfabrikation herstellen. Daraus entstand auch meine Fertigkeit für die maßstabgetreue Wiedergabe von Originalvorlagen. Dies führte mich zu der Marktlücke, die ich heute als Hauptberuf ausfülle - den Yachtmodellbau. Da mir die Arbeit des Modellierens Spaß bereitete und mein Unternehmen, in dem ich als Filialleiter gearbeitet hatte, geschlossen wurde, nahm ich allen Mut zusammen, stellte mein einzig angefertigtes Modellschiff auf einer Messe aus und stieß auf großes Interesse. Da meine Kinder bereits erwachsen waren und auch meine Frau mit meiner Entscheidung konform ging, entschied ich mich etwa Mitte der neunziger Jahre dazu, mich im Bereich Yachtmodellbau selbständig zu machen. Mittlerweile hat sich meine Einzelfirma bestens etabliert, und ich bin sehr gut ausgelastet. Meine Modelle sind bewußt nur als Ausstellungsstücke konzipiert und gebaut, daher auch nicht „seetüchtig“. Hinter diesen Einzelstücken steht eine Menge Handarbeit - die Modelle sollen nicht als Spielzeug abgewertet werden.

Zum Erfolg von Josef Hirsch


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist für mich dann gegeben, wenn meine Vorstellungen Realität werden.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, natürlich, weil mir meine Arbeit Spaß macht und ich meine Ideen umsetzen konnte.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Zuerst muß man von sich und seinem Produkt überzeugt sein, sonst sind alle Anstrengungen vergebliches Tun. Sehr wichtig war es, auf allen bedeutenden Messen präsent zu sein, wobei ich jedoch immer wußte, daß ich mich nie auf die Modellbaumessen, sondern auf die Originalmessen wie in Düsseldorf wagen mußte. Das Schwierigste in meinem Beruf ist nämlich nicht der Modellbau an sich, sondern der Verkauf der Dienstleistung. Ich hatte auch das große Glück, daß in der Zeit, in der ich mich selbständig machte, das Technische Museum geschlossen hatte. So kamen Leute zu mir, um von mir Restaurierungsarbeiten durchführen zu lassen. Ich entschied mich damals dazu, meine Dienstleistungen sehr günstig anzubieten, daher konnte ich, wenn ich gerade keine Aufträge zu bearbeiten hatte, auf diese Reparaturarbeiten zurückgreifen und so mein Unternehmen ständig auslasten. Normalerweise hätte ich meine Idee einer Marktforschung unterziehen müssen, in der genau festgestellt werden sollte, wann, wo und wie ich sie umsetzen könnte. Da ich jedoch niemanden kannte, der meine Fragen beantworten hätte können, tat ich es, ohne mich meines zukünftigen Erfolges zu vergewissern. Ich fuhr einfach zu den Messen und versuchte bei den Menschen ein Bedürfnis zu erzeugen, das sie vorher noch nicht wahrgenommen hatten. Da meine Klientel meist finanziell nicht beschränkt war, konnte ich sie von meiner Idee überzeugen. Sehr wichtig war es natürlich, durch meine Handarbeit den Produkten Seele einzuhauchen. Ich setzte mir immer erreichbare Ziele, um mich nicht in der Hoffnungslosigkeit zu verlieren. Das Ziel darf jedoch auch nicht zu einfach zu erreichen sein, da man sonst bald der Faulheit verfällt. Diese Einstellung erlernte ich im Leistungssport, in dem man sich ständig mit anderen messen muß, wobei man nur dadurch zu seiner Motivation und nachfolgend zu seinen Erfolgen findet. Im Laufe der Zeit halfen mir dann meine Referenzarbeiten, die in den Museen zur Begutachtung für meine Klientel stehen. Bei der Sponsorensuche war es wichtig, daß ich in den Medien genannt wurde. Es reicht nicht, selbst zu wissen, daß man gut ist, man muß es auch weitererzählen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Da immer alles, was ich mir vorgenommen hatte, auch Realität wurde, sehe ich mich eigentlich schon immer erfolgreich.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Ich glaube an die Originalität. Selbst wenn meinen Beruf zehn Unternehmer in Österreich ausführen würden - außer mir würde keiner daran verdienen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Meine Frau war für mich der wichtigste Mensch. Wenn sie nicht gewesen wäre, hätte ich es vielleicht nicht geschafft - oder es auf jeden Fall sehr viel schwerer gehabt, meine Ziele zu erreichen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die größte deutschsprachige Motorbootzeitschrift und andere anerkannte Fachmagazine haben bereits sehr ausführlich und positiv über mich und meine Arbeit berichtet. Das war nicht nur eine schöne Anerkennung, sondern führte auch zu zahlreichen Anfragen und Aufträgen. Wenn es um die Realisierung hochwertiger Qualitätsmodelle geht, werde ich von Kollegen aus ganz Europa empfohlen.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ich bin der einzige Yachtmodellbauer in Österreich und bestimme somit meine Branche selbst.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Handwerkliches Geschick ist natürlich Voraussetzung, aber durchaus mit einiger Übung erlernbar. Meine eigentliche Stärke ist, daß ich - ähnlich wie ein Karikaturist - die prägnanten Charakteristika eines Schiffes erkenne und herausarbeite. Bei vielen Aufträgen liegen mir nur Fotos und Zeichnungen vor, aber keine detaillierten Pläne. Daher erfordert meine Arbeit dieses geschulte Auge und viel Erfahrung, um den Kunden wirklich zufrieden zu stellen. Derzeit baue ich pro Jahr rund 25 Schiffsmodelle, viel mehr wäre zeitlich gar nicht möglich.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Der Vorteil meiner selbständigen Tätigkeit ist, daß ich mir die Zeit frei einteilen kann. Allerdings besteht dieser Vorteil eher nur in der Theorie, weil ich nach wie vor sehr gern und viel arbeite. An die Pension denke ich derzeit noch nicht.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Eine Empfehlung an fremde Menschen weiterzugeben ist ein sehr schwieriges Unterfangen. Ich hatte Glück, daß exakt zu der Zeit, als ich mein Unternehmen eröffnete, das Technische Museum schloß. Ich weiß nicht, wie meine Idee und deren Umsetzung sonst ausgesehen hätte. Es gibt so viele Möglichkeiten im Leben, die man nicht vorhersehen kann, und wenn nur ein winziges Teilchen nicht so funktioniert, wie es sollte, ist es oft unmöglich, Erfolg zu haben. Eines jedoch ist sehr wichtig: Kapital hilft, Kapital zu sammeln. Je mehr Komponenten am Weg in Harmonie sind, desto eher hat man die Möglichkeit, sein Leben so zu gestalten, wie man es sich vorzustellen vermag. Wenn man eine Idee hat, sollte man aber auf jeden Fall versuchen, diese auch umzusetzen.
Josef Hirsch

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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